Au Pair-Erfahrungen
Kathrin (Deutschland)
“Für mich war die Zeit als Au Pair der perfekte Start in Australien! In meiner ersten Familien habe ich mich zwar nicht so wohl gefühlt, aber es war kein Problem für Au Pair House, mich innerhalb kurzer Zeit einer neuen Familie zuzuordnen. Seit dem ersten Tag dort hatte ich das Gefühl, angekommen zu sein! Selbst lästige Hausarbeiten wie Badezimmer und Toilette putzen machten mir gar nichts aus, weil es so genossen habe, dieser tollen Gastfamilie behilflich zu sein! Vor allem genossen habe ich dennoch die Zeit mit der kleinen Tochter! Spielen im Pool, basteln, Muscheln sammeln am Strand oder schaukeln im Park haben sich einfach nie nach arbeiten angefühlt! Es war eine tolle Erfahrung, den australischen Way of Life so hautnah mitzuerleben!”
Mina (Japan)
“Am Anfang war ich besorgt darüber, ein Au Pair in Australien zu sein. Die Au Pair-Familie behandelt mich allerdings wie eine richtige Familie. Meine Arbeit fühlt sich nicht wirklich wie Arbeit an. Ich helfe beim Hausputz, spiele mit dem Baby und habe genauso viel Freizeit wie jeder andere auch. Ich fühle mich sicher, respektiert und ich habe jeden Tag Spaß. Ich habe auf jeden Fall viel mehr Gelegenheiten, die Sprache auf natürliche Weise in unseren täglichen Gesprächen zu lernen. Ich bin sehr dankbar mit Au Pair House hergekommen und bei dieser Familie gebleiben zu sein. Ich hatte großes Glück.”
Hitomi (Japan)
“Ich denke, das Au Pair-Programm ist eine gute Möglichkeit Geld zu sparen und Australien zu erleben. I arbeite abends im Moment in verschiedenen Restaurants, weil ich durch Australien reisen möchte. Ich mag es auch, in meiner Freizeit auszugehen und in meiner Freizeit das zu tun, worauf ich Lust hab. Ich mag mein Au Pair-Leben wirklich. Meine Au Pair-Mutter und ich wurden beste Freunde und wir helfen uns gegenseitig. Sie gibt mir viele gute Ratschläge und Ideen. Ich vertraue ihr wirklich. Ich fühle mich wie ein Teil der Familie und sehr geborgen im Haus. Ich habe viele unvergessliche Erinnerungen an mein Leben in Australien.”
Rie (Japan)
“Ich liebe das Bodyboarding. Deshalb kam ich nach Australien. Au Pair House organisierte eine perfekte Familie für mich. Meine Au Pair-Mutter ist eine Bodyboard-Lehrerin. Ich kann jeden Tag viele Dinge von ihr lernen. Mir gefällt es, zu arbeiten, ihr zu helfen und auf ihr Baby Pascale aufzupassen. Ich denke, die Programme sind sehr gut. Ich habe viel Freizeit und ich genieße jeden Moment!”
Saori (Japan)
“Eigentlich ist es meine Aufgabe, das Haus sauber zu halten, aber meistens hilft mir meine Au Pair-Mutter dabei. Wir gehen zusammen zum Supermarkt und plaudern jeden Tag. Wenn ich Fehler mache, korrigiert sie mich immer sehr höflich und freundlich. Ich habe so viele Gelegenheiten, mein Englisch in realen Situationen zu verbessern, viel mehr als in der Schule. Meine Au Pair-Mutter ist immer sehr nett und geduldig. Sie bringt mir jeden Tag so viel bei”
Roberta Lemos (Brasilien)
Ich kam im Januar 2006 nach Australien und im März bewarb ich mich für das Au Pair House Unterkunftsprogramm. Au Pair House brauchte nur eine Woche, um alles zu organisieren. Ich hatte meinen Transfer vom Flughafen und alles andere vorbereitet für mich in meinem Gepäck. Heute bin ich immer noch bei der ersten Familie und ich hatte seit März keine Kosten mehr! Die Arbeit, die ich im Haus meiner Familie erledigen muss, ist fast die gleiche, die ich auch zu tun hatte, als ich mir mit meinen Freunden eine winzige Wohnung teilte. Das Haus, in dem ich wohne ist groß, hat einen Pool und ein Spa und ist sehr nah am Pacific Fair, meinem Lieblings-Einkaufscenter.
Adriana Sarmento (Brasilien)
Es machte mir ein wenig Sorgen, Häuser zu Putzen und mich um die Babys anderer Leute zu kümmern, aber seit dem ersten Tag fühle ich mich sehr willkommen und wohl in meiner Familie. Sie luden mich ein, alles mit ihnen zu machen, was mir am Anfang half, weil ich noch keine Freunde hatte. jetzt habe ich viele Freunde und ich genieße meine Freizeit mit ihnen. Sobald ich meine drei Monate beendet habe, werde ich durch Australien reisen wodurch ich noch mehr über die Kultur und ihre Werte erfahren werde. Ich habe das Gefühl, mich richtig entschieden zu haben
Paula Werneck (Brasilien)
Meine Aufgabe als Kindermädchen ist es, den beiden Mädchen morgens zu helfen. Ich studiere nicht, da ich durch meinen italienischen Pass ein Working Holiday Visa habe. Ich muss die Mädchen am Morgen für den Tag vorbereiten, mit ihnen spielen, ihnen ihren Morgentee zubereiten und mit ihnen in den Park gehen. Während ich meine Arbeit mache, arbeitet die Mutter zu Hause. Zur Mittagszeit halten die Kinder ihren Mittagsschlaf, wärend ich mit der Mutter esse und immer viel rede. Den Rest des Tages habe ich frei und ich genieße jede Minute davon. Die Goldküste ist so schön. Ich bin immer noch erstaunt!
Familien-Erfahrungen
Lyn & Gary Hughes Wir arbeiten viel und die zusätzliche Hilfe zu Hause ist wunderbar. Wir haben jetzt viel mehr Freizeit, in der wir das tun können, was wir gerne tun. Mit dem auf unser Familie zugeschnittenen Programm wurde das Leben einfacher. Es ist erstaunlich, welchen Unterschied es macht, wenn all die kleinen Dinge erledigt sind”
Margaret & Peter Nichols
“Unsere Au Pairs werden oft zu einem Teil unserer Familie und wir haben zu allen immer noch Kontakt. Sie schätzen wirklich die Zeit, die sie hier mit uns in Australien verbringen. Wir haben immer eine schöne Zeit zusammen”
Stephanie Peterson
“Ich liebe es, ein Teil dieses Programms zu sein. Ich habe nun mehr Energie, die ich in Sport stecken kann. Außerdem macht es den Kindern Spaß und eine großartige Gelegenheit ein wenig japanisch zu lernen!”
Luciana & Cameron Wright
“Wir schätzen die Tatsache, dass wir jemandem aus dem Ausland helfen im Austausch mit einer helfenden hand für Hausarbeiten. Es ist eine gute Möglichkeit mit mehr Freizeit das Leben zu genießen.”
Catherine and Shane
“Seit wir ein Au Pair von Au Pair House haben, kann ich viel mehr zeit mit meinem Sohn und meinem Ehemann verbringen. Sie ist ein Teil unserer Familie und wir lernen ständig voneinander. Ich bin sicher, es ist eine groartige Situation für uns alle”
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